Coding PHP Webdesign

Meine Projekte

Auf dieser Seite möchte ich verschiedene Projekte vorstellen, an denen ich aktuell arbeite bzw. an denen ich -Benni Obenaus- mitgearbeitet habe. Aktuell stelle ich die letzten drei größeren Projekte vor. Weitere kommende und vergangene Projekte werden folgen. Bleibt gespannt...

DrawMyVita 2.0 erstellt mit der Technologie iSketchnote

DrawMyVita 2.0 (2015)

Schon vor gut 2 Jahren konnte ich mit meinem etwas anderen Bewerbungsvideo überzeugen und bekam sehr viel positives Feedback von Familie, Freunden und Unternehmern. Nun war es aber an der Zeit, mein DrawMyVita zu aktualisieren und dieses gleichzeitig auf die nächste Stufe zu heben. Es sollte textlich ansprechender und professioneller werden.

Die erste Version des DrawMyVita ist damals auf einem einfachen Whiteboard und mit einer wackeligen Kamerahalterung entstanden. Budget ca. 10 €, Arbeitsaufwand ca. 20 Stunden. Den Nachfolger konnte ich mit moderner Technologie umsetzen, die ich auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter unterstützt hatte. Die Rede ist hier vom iSketchnote, einem sensorgespickten Zeichenbrett, auf dem ich mit einem (fast) normalen Kugelschreiber und Papier zeichnen konnte und dies sehr präzise auf ein Tabletten oder PC úbertragen wurde. Der gemalte Ablauf konnte ich anschließend als Video-Daten rausrendern und zu meinem DrawMyVita zusammenschneiden. Damit verkürzte ich den Arbeitsaufwand um fast die Hälfte, auf ca. 10 Stunden.

Blog-Design des Testlaufes meines ersten Blogs für Medien, Design und Marketing

Blog-Testlauf (2015)

Schon seit einigen Jahren hatte ich den Wunsch einen eigenen Blog zu starten. Zwischen Mai und Juli dann wagte ich den Feldversuch und setzte einen solchen Blog online. Da ich zwar designtechnisch schon ein paar Blogs gestartet hatte, aber noch keinen Blog anschließend auch mit eigenem Leben gefüllt hatte, wollte ich dies einfach auszuprobieren. Es waren drei wirklich spannende und aufregende Monate, in denen ich besonders WordPress deutlich besser kennenlernen konnte. Und mittlerweile liebe ich dieses CMS.

Ich hatte aber auch gehofft, wirklich MEIN Thema zu finden, mit dem ich nicht nur mich in der Masse der Blogs herausheben konnte, sondern mit dem ich mich gleichzeitig auch perfekt identifizieren konnte. Über die Jahre sind meine Interessen sehr breit gefächert, was in meinen Augen als Mediendesigner auch sehr wichtig ist. Dennoch will und werde ich mich nun auf ein Gebiet fokussieren, mit dem Ziel hier DER Experte zu werden.

Ausgabe des GAGlers - Das Jugendrotkreuz-Magazin

AG-Leitung ÖA/ GAGler (2009-2013)

Ich hatte den Wunsch eine Arbeitsgemeinschaft Öffentlichkeitsarbeit (AG ÖA) im Landesverband Badisches Rote Kreuz zu gründen, die zwei verschiedene Aufgaben hatte. Zum Einen die Dokumentation von Veranstaltungen in Text, Bild, Video und Ton, zum Anderen soll sie den Informationsaustausch innerhalb des Vereins und gegenüber der Öffentlichkeit gewährleisten.

Zusätzlich war es mein Ziel durch Ihre Arbeit innerhalb der AG ÖA, Jugendrotkreuz-Mitglieder zum Schreiben, Fotografieren, Interviewen oder Filmen zu motivieren. Und durch neue und ansprechende Inhalte Gruppenleiter in Ihrer Arbeit unterstützen.

Hierfür entwickelte ich als Grundlage der AG ÖA, das seit Herbst 2009 existierende Online-Magazin GAGler. Hinter dem Kunstwort GAGler (Weiterentwicklung der Kurzform von Grundausbildung Gruppenleiter) verbirgt sich ein Magazin, welches gemeinsam mit Jugendrotkreuz-Gruppenleitern gestaltet wird und alle zwei Monate erschien. Jede Ausgabe enthilt viele Ideen, Empfehlungen und Themen rund um die Jugendarbeit der Gruppenleiter im Jugendrotkreuz. Zusätzlich gab es Informationen aus dem Landesverband.

Mir war es wichtig, dass in der AG ÖA jeder willkommen ist. Mitglieder müssen keine Gruppenleiter sein, zuvor keine spezielle Ausbildung abgeschlossen haben oder besondere Fähigkeiten besitzen. Hier ist jeder eingeladen, der sich für die Öffentlichkeitsarbeit interessiert oder einen Einblick gewinnen will.

Für jeden lässt sich eine passende Aufgabe finden. Jede Person hat auch die Möglichkeit sich selber einfach mal auszuprobieren. Alle haben dabei den größtmöglichen Freiraum bei der Durchführung ihrer Arbeit, bekommen aber zuvor das grundlegende Handwerkzeug beigebracht. Ansprechpartner stehen bei technischen Fragen oder Hindernissen immer bereit und halten den Mitgliedern dadurch den Rücken frei.

Es war verblüffend, welche Ergebnisse die Mitglieder produzierten, wenn man ihnen Freiräume ermöglicht, aber unterstützend zu Seite stand. Durch das Vertrauen gegenüber den Mitgliedern wurde eine große Team-Atmosphäre geschaffen, die alle gegenseitig motivierte. Manche Mitglieder konnten somit nicht nur neue Stärken entdecken oder Fähigkeiten fördern, sondern auch deutlich mehr Selbstbewusstsein gewinnen.

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